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Vereinssatzung
des "Landleben e.V."
in der Fassung vom 08.01.2004

1 - Name und Sitz
1) Der Verein führt den Namen "Landleben" und hat seinen Sitz in Kleinberndten.
2) Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden.
3) Der Name wird sodann mit dem Zusatz "eingetragener Verein" (e. V.) versehen.

2 - Zweck
1) Unterbreitung von Angeboten der Jugendhilfe in Form von außerschulischer Jugendbildung, Jugendfreizeit und Erholung und Jugendsozialarbeit nach den 11 und 13 des KJHG
2) Angebote zur Stärkung der ländlichen Kultur und dörflichen Traditionen in Nordthüringen
3) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
4) Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
5) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Bei ihrem Ausscheiden oder bei der Auflösung oder Aufhebung des Vereins stehen den Mitgliedern keine Ansprüche gegen das Vermögen des Vereins zu. Keine Person darf durch überhöhte oder zweckentfremdete Verwaltungsausgaben oder durch eine unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden. Es werden nur tatsächlich entstandene Kosten erstattet. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
3 - Erwerb und Beendigung der Mitgliedschaft
1) Mitglied des Vereins kann jede natürliche und juristische Person werden, die bereit ist, die Ziele und Aufgaben des Vereins zu unterstützen. Über die Aufnahme entscheidet nach schriftlichem Antrag der Vorstand.
2) Die Mitgliedschaft endet durch: a) Austritt, der dem Vorstand schriftlich zu erklären ist; b) Tod; c) Ausschluß aufgrund eines Vorstandsbeschlusses, wenn ein wichtiger Grund vorliegt, insbesondere wenn das Mitglied den Zwecken des Vereins zuwiderhandelt oder gegen die Ziele und Interessen des Vereins in erheblicher Weise verstößt. Dem Mitglied muß vor Beschlußfassung Gelegenheit zur Rechtfertigung gegeben werden. d) Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, der jeweils zum Monatsende möglich ist und einer 14-tägigen Kündigungsfrist bedarf.
4 - Mitgliedsbeitrag
Den Mitgliedsbeitrag regelt eine gesonderte Beitragsordnung.

5 - Rechte und Pflichten der Mitglieder
1) Jedes Mitglied ist berechtigt, an der Willensbildung im Verein durch Ausübung des Antrags-, Diskussions- und Stimmrechtes teilzunehmen.
2) Die Mitglieder sind verpflichtet, die Ziele des Vereins nach besten Kräften zu fördern.
6 - Geschäftsjahr
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
7 - Organe des Vereins
Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
8 - Der Vorstand
1) Der Vorstand besteht aus 3 Personen.
2) 2) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich im Sinne des 26 BGB durch den Vorsitzenden oder einen seiner Stellvertreter vertreten.
3) Der Aufgabenberich des Vorstandes umfaßt:
a) Vorbereitung, Einberufung und Leitung der Mitgliederversammlung;
b) Durchführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung, sofern sie nicht durch die Geschäftsordnung auf eine Hauptamtliche Geschäftsführung delegiert ist;
c) Erstellung des Jahresberichtes sowie des Rechnungsabschlusses;
d) die Beschlußfassung über die Aufnahme und den Ausschluß von Mitgliedern.
4) Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
9 - Wahl, Amtsdauer, Beschlüsse des Vorstandes
1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung mit 2 / 3 Stimmmehrheit für die Dauer von 2 Jahren möglich. Der Vorstand bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Eine Wiederwahl ist möglich.
2) Scheiden Mitglieder des Vorstandes vor dem Ablauf ihrer Amtszeit aus, so müssen die entsprechenden Mitglieder für den Vorstand nachgewählt werden.
3) Die Vorstandsitzungen werden durch den Vorsitzenden oder seinen Stellvertreter einberufen.
4) Der Vorstand ist beschlußfähig, wenn mindestens die Hälfte der Vorstandsmitglieder anwesend ist. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefaßt.
10 - Mitgliederversammlungen und Vorstandssitzungen
1) Die Vorstandssitungen finden mindestens monatlich statt.
2) Mindestens einmal im Jahr ist durch den Vorstand eine Mitgliederversammlung unter Bekanntgabe der Tagesordnung, mit eventueller Beschlußvorlage und unter Einhaltung einer Frist von 2 Wochen schriftlich einzuberufen.
3) Die Mitgliederversammlung ist beschluss fähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend ist.
4) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstandes geleitet. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen ist.
5) Über Punkte, die nicht auf der Tagesordnung stehen, kann während der Mitgliederversammlung wirksam beschlossen werden, wenn die Mitgliederversammlung mit 3/4 Mehrheit der erschienenen Mitglieder dies beschließt.
6) Bei festgestellter Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von 4 Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der selben Tagesordnung einzuberufen. Diese ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.
7) Die Mitgliederversammlung hat folgende Rechten und Pflichten:
a) Entgegennahme des vom Vorstand zu erstattenden Geschäftsberichtes für ein abgelaufenes Geschäftshalbjahr;
b) Entgegennahme des Finanzberichtes für ein abgelaufenes Geschäftsjahr;
c) Entlastung des Vorstandes;
d) Wahl des Vorstandes;
e) Genehmigung der Haushaltspläne;
f) Wahl der Kassenprüfer;
g) Beschlüsse der Aufgaben, Satzungsänderungen und Aufhebung der Auflösung des Veins zu fassen.
11 - Außerordentliche Mitgliederversammlung
Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn 1 / 3 der Mitglieder dies schriftlich , unter Angabe des Zweckes und der Gründe beantragt.

12 - Der Freundeskreis des Erlebnisbauernhofes
1) Um die Arbeit des Erlebnisbauernhofes Kleinberndten zu fördern, wird ein Freundeskreis des Erlebnisbauernhofes eingerichtet.
2) Diesem Freundeskreis kann jeder angehören, der die Regelungen des Freundeskreises in der Satzung des Landleben e.V. anerkennt und die Arbeit des Erlebnisbauernhofes fördern möchte.
3) Über die Angehörigkeit zum Freundeskreis entscheidet der Vorstand des Landleben e.V. Kleinberndten.
4) Die Mitglieder des Landleben e.V. sind ebenso, ohne weiteren Beschluss, Angehörige des Freundeskreises, wie diejenigen, die auf der konstituierenden Versammlung des Freundeskreises ihren Willen, ihm anzugehören, erklärt haben.
5) Der Freundeskreis legt jährlich seine Aufgabenschwerpunkte für jedes folgende Jahr fest. Er beschließt über die Höhe des jeweils geltenden Mindestbeitrages, sowie über einen Verwendungsvorschlag der durch seine Mitglieder gezahlten, gespendeten und gesammelten Einnahmen.
6) Die Einnahmen werden auf einem Sonderkonto erfasst.
7) Zur Leitung seiner Zusammenkünfte sowie zur Vertretung des Freundeskreises gegenüber dem Vorstand des Vereins und in der Öffentlichkeit wählt er einen Sprecher und zwei Stellvertreter. Die Wahlen erfolgen nach Notwendigkeit.
8) Der Vorstand des Vereins beauftragt im Benehmen mit dem Freundeskreis eines seiner Mitglieder oder einen Dritten jeweils für den Zeitraum von 2 Jahren mit der Führung der laufenden Geschäfte des Freundeskreises.
13 - Vereinsauflösung
1) Die Auflösung des Vereins kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung vorgenommen werden.
2) Der Beschluss über die Auflösung bedarf der 3 / 4 Mehrheit aller anwesenden Mitglieder
3) 3) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen an den "Wegbegleiter e.V. - Schule aus - was nun" Sondershausen, Vereinsregister 459, der es unmittelbar und ausschließlich zu gemeinnützigen Zwecken zu verwenden hat.